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Glasfaserausbau in Jüchen, Grevenbroich und Korschenbroich

Neutrale und kostenfreie Beratung

Für alle Bürger der betroffenen Dörfer der Gemeinde Jüchen bieten wir eine neutrale und kostenfreie Beratung an.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir kommen nach Vereinbarung bei Ihnen vorbei und klären mit Ihnen alle offenen Fragen, lösen Vorbehalte und helfen Ihnen bei der Wahl der richtigen Tarife, Hardware oder Dienstleister.

Wir haben kein finanzielles Interesse, unsere Beratung ist kostenfrei und wir verkaufen Ihnen keine Produkte oder Dienstleistungen. Das einzige Interesse das wir haben ist, dass die Quote der abgeschlossenen Verträge in Jüchen, speziell in Wallrath, ausreicht, damit unser Dorf und unsere Gemeinde durch die Deutsche Glasfaser ausgebaut werden wird.

Die "kleinen Dörfer" werden hinten angestellt

Leider gibt es eine kleine Wendung in der Ausbau-Strategie der Deutschen Glasfaser. Es werden zuerst die wirtschaftlich lukrativen Orte ausgebaut.

Insgesamt sind in der Gemeinde Jüchen 18 Ausbaugebiete (Orte/Ortsteile) für eine Projektierung vorgesehen. Im ersten Schritt werden hiervon 9 Orte ab der nächsten Woche projektiert und den Haushalten ein Angebot unterbreitet. Diese sind: Hochneukirch, Otzenrath, Hackhausen, Jüchen, Kelzenberg, Schaan und Bedburdyck. Die weiteren Ausbaugebiete, bestehend aus Gierath, Gubberath, Stessen, Waat, Wey, Hoppers, Neuenhoven, Schlich, Aldenhoven, Damm, Wallrath und Rath, sind für den zweiten Schritt vorgesehen.

Die Deutsche Glasfaser hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch durch lokale Initiativen/Multiplikatoren bereits jetzt Verträge eingeholt werden können und wenn dann die 40%-Hürde erreicht wird, ein Ort auch schon früher ausgebaut werden kann, indem dieser dann bei einem größeren Ausbauort "mitgenommen" wird. Offiziell sind diese Orte jedoch noch nicht auf der Internetseite der Deutschen Glasfaser vermerkt. Als Grund für die Änderung der zunächst vorgesehen Angebotsgebiete gab die Deutsche Glasfaser an, dass für die Finanzierung des Glasfaserausbaus eine bestimmte Anzahl an auszubauenden Haushalten vorausgesetzt wird. Diese lässt sich jedoch durch die im 2. Schritt vorgesehenen Ortsteile bzw. die im letzten Jahr für den ersten Ausbauschnitt vorgesehenen Orte nicht erzielen. Aufgrund dessen musste die Deutsche Glasfaser die Phasen der Nachfragebündelung und demnach auch die zunächst avisierten Ortsteile anpassen.

Desweiteren wurde bekannt, dass die Deutsche Glasfaser die Orte der zweiten Ausbaustufe nicht aktiv bewerben wird - die Nachfragebündelung entfällt.

Daher haben sich die einzelnen Initiativen, gebündelt im "Arbeitskreis Internet", entschlossen die Bewerbung und Nachfragebündelung in Eigeninitiative zu übernehmen. Nähere Informationen finden Sie in Kürze in Ihren Briefkästen.

 

 

Kontextspalte

DIN A5 Broschüre der Deutschen Glasfaser

Broschüre der Deutschen Glasfaser

Wir haben Ihnen per Wurfpost neben unserem Infoschrieben und einem Vertragsdokument auch eine Infoibroschüre der Deutschen Glasfaser eingeworfen. Falls Sie die Broschüre verlegt haben, können Sie diese hier herunterladen.

Anschlußmöglichkeiten des Glasfaser-Routers

Anschlussvarianten des Glasfaser-Routers
Anschlussvarianten des Glasfaser-Routers

Dieser Download bietet konkrete Informationen des zum Einsatz kommenden Glasfaser-Routers bzgl. Anschlußmöglichkeiten, Ports und Schnittstellen. Auch werden verschiedene Szenarien grafisch aufbereitet und vereinfacht dargestellt.

Verschiedene Anschlußvarianten vorhandener Technik

Anschlussvarianten FTTH

Ein sehr gutes Dokument aus dem Fundus der "Bürger für Glasfaser" aus dem Kreis Heinsberg zeigt die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten vorhandener Technik an den durch die Deutsche Glasfaser bzw. die jeweiligen Provider gestellten Zugangsrouter. Hier wird beschrieben, wie ISDN Anlagen weiter genutzt werden könne, wie man Kabelfernsehen nutzt, analoge Telefone (stationär oder DECT) angeschlossen werden oder vorhandene eigene Router (bspw. Fritzbox o.ä.) weiter verwendet werden können.